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VO (EG) Nr. 1901/2006 (Paediatric Regulation)
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Das österreichische Arzneimittelgesetz gibt klare Richtlinien zur Entwicklung und Zulassung von Originalarzneimittel und Generika. Jedoch bieten die Umstände der Generikazulassung Basis umfangreicher medizinisch-fachlicher, politischer und auch rechtlicher kontroversieller Diskussionen, ob nicht doch Unterschiede zwischen einem Referenzarzneimittel und einem darauf bezogenem Generikum bestehen können. Der Autor vertritt und verbindet in dieser Arbeit zwei Thesen: Einerseits ist der bereits im Bereich der nichtzielgruppenspezifischen Arzneimittel bestehende Umgang mit Generika (insbesondere auch deren Zulassungsmöglichkeiten) im Bereich pädiatrischer Arzneimittel als gesondert und detaillierter zu hinterfragen und andrerseits erfordert die bisher übliche Praxis des Off-license und Off-label Uses im Hinblick auf die verstärkte Zulassung von zielgruppenspezifischen Arzneimitteln - eben gemäß Verordnung (EG) 1901/2006, Paediatric Regulation - eine rechtliche und möglicherweise auch faktische Neubeurteilung.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Second Generation Patents in Pharmaceutical Inn...
89,00 € *
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Die Entwicklung neuer Medikamente und deren Verbesserungen sind entscheidend, um deutliche Fortschritte in der Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Der Entwicklungsprozess ist lang und teuer, insbesondere der Aufwand,der betrieben werden muss,, um den hohen Regulierungsanforderungen gerecht zu werden.Im Gegensatz dazu verursacht die Nachahmung von Medikamenten vernachlässigbare Kosten und birgt deutlich weniger Risiken. Dies ist einer der Gründe, warum der Patentschutz für die die pharmazeutische Industrie von so großer Bedeutung ist.Trotz des bestehenden Patentsystems ist gerade während des letzten Jahrzehnts die Zahl der neuen Medikamente pro Jahr zurückgegangen. Im Vergleich dazu hat sich die Zahl der Patente und Produkte der zweiten Generation drastisch erhöht.Der Pharmaindustrie wird vorgeworfen, ihre ursprüngliche Aufgabe, die Entwicklung neuer Medikamente, zu vernachlässigen, indem sie Produkte der zweiten Generation erzeugt und die Einführung von Generika verhindert. Die Dissertation überprüft, ob diese Bedenken gerechtfertigt sind, und wenn ja, ob oder wie das Patentsystem den Konflikt zwischen Pharma-Unternehmen und der Gesellschaft im Hinblick auf eine bedarfsgerechte Arzneimittelversorgung lösen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Die internationale Regulierung des Arzneimittel...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handels- u. GesellschaftsR, KartellR, WirtschaftsR, Note: 13 Punkte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Lehrstuhl für Öffentliches Recht einschliesslich Völker- und Europarecht), Veranstaltung: Seminar im Wirtschaftsvölkerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen notwendigen Investitionen in neue, effizientere Arzneimittel und teilweise langen Patentlaufzeiten. Während die Patentlaufzeiten notwendig für die Kostenamortisierung der Pharmafirmen sind, führen sie auch gleichzeitig dazu, dass günstige - und somit auch für Entwicklungsländer erschwingliche - Arzneimittel, vor allem Generika, erst Jahre später zugänglich sind, was nicht unerhebliche gesundheitliche Risiken birgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Second Generation Patents in Pharmaceutical Inn...
91,50 € *
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Die Entwicklung neuer Medikamente und deren Verbesserungen sind entscheidend, um deutliche Fortschritte in der Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Der Entwicklungsprozess ist lang und teuer, insbesondere der Aufwand,der betrieben werden muss,, um den hohen Regulierungsanforderungen gerecht zu werden. Im Gegensatz dazu verursacht die Nachahmung von Medikamenten vernachlässigbare Kosten und birgt deutlich weniger Risiken. Dies ist einer der Gründe, warum der Patentschutz für die die pharmazeutische Industrie von so großer Bedeutung ist. Trotz des bestehenden Patentsystems ist gerade während des letzten Jahrzehnts die Zahl der neuen Medikamente pro Jahr zurückgegangen. Im Vergleich dazu hat sich die Zahl der Patente und Produkte der zweiten Generation drastisch erhöht. Der Pharmaindustrie wird vorgeworfen, ihre ursprüngliche Aufgabe, die Entwicklung neuer Medikamente, zu vernachlässigen, indem sie Produkte der zweiten Generation erzeugt und die Einführung von Generika verhindert. Die Dissertation überprüft, ob diese Bedenken gerechtfertigt sind, und wenn ja, ob oder wie das Patentsystem den Konflikt zwischen Pharma-Unternehmen und der Gesellschaft im Hinblick auf eine bedarfsgerechte Arzneimittelversorgung lösen kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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Die internationale Regulierung des Arzneimittel...
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handels- u. GesellschaftsR, KartellR, WirtschaftsR, Note: 13 Punkte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Lehrstuhl für Öffentliches Recht einschließlich Völker- und Europarecht), Veranstaltung: Seminar im Wirtschaftsvölkerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen notwendigen Investitionen in neue, effizientere Arzneimittel und teilweise langen Patentlaufzeiten. Während die Patentlaufzeiten notwendig für die Kostenamortisierung der Pharmafirmen sind, führen sie auch gleichzeitig dazu, dass günstige - und somit auch für Entwicklungsländer erschwingliche - Arzneimittel, vor allem Generika, erst Jahre später zugänglich sind, was nicht unerhebliche gesundheitliche Risiken birgt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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