Angebote zu "Pharmazeutischen" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Risikoteilung durch innovative Finanzierungsfor...
18,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - Fachbereich Berufsakademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungs- und Entwicklungsprozess in der pharmazeutischen Industrie ist ein langwieriger Prozess welcher hohe Investitionen erfordert, jedoch auch hohe Renditen verspricht. Doch trotz der enormen Profite wird die pharmazeutische Industrie seit geraumer Zeit mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Als Beispiele seien hier nur die durch auslaufende Patente von Blockbustern begünstigte Generika-Konkurrenz, die sinkende Zahlungsbereitschaft der öffentlichen Gesundheitssysteme sowie die damit einhergehenden höheren Anforderungen an das Kosten-/Nutzenverhältnis neuer Medikamente genannt. Verbunden mit dem drastischen Verfall der Forschungsproduktivität steigt daher das Risiko das Pharmaunternehmen mit den Investitionen in ihre FuE-Abteilungen eingehen. Zur Lösung dieses Problems wurden vielfach Fusionen und Übernahmen beschlossen. Diese sollten die Marktmacht steigern, um bestehende Produkte besser am Markt platzieren zu können. Darüber hinaus sollten die Entwicklungsabteilungen der übernommenen Unternehmen die Forschungspipelines mit neuen, viel versprechenden Wirkstoffen füllen. So wurden hohe Summen für die Konsolidierung der Branche aufgewendet. Insbesondere angelsächsische Unternehmen wie der Weltmarkführer Pfizer taten sich hierbei als 'Hunter' hervor und wuchsen enorm. Doch der Erfolg solcher Mega-Fusionen und Übernahmen ist zweifelhaft. So müssen, trotz der vielfältigen Anstrengungen durch externes Wachstum im Wettbewerb zu bestehen, langfristig betrachtet die Forschungspipelines der Unternehmen gefüllt werden, um künftige Umsätze zu generieren. Hier stellt sich angesichts der enormen Kosten und der Unvorhersehbarkeit von wirklichen Innovationen die Frage nach neuen Denkansätzen bei der Risikostreuung, um die Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten weiterhin zu sichern. In diesem Spannungsfeld soll die vorliegende Arbeit daher analysieren, welche neuen Möglichkeiten sich grossen Pharmaunternehmen zur Finanzierung ihrer Forschung und Entwicklung bieten und inwiefern sich das Risiko dabei senken oder teilen lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Generic City - Eine Soziologie der neuen Stadt
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Stadt- und Regionalsoziologie), Veranstaltung: HS Suburbanisierung in Deutschland und in den USA, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist eine Darstellung und Diskussion der Generic City. Die generische Stadt ist ein neuer Stadttypus, der auf ein von Rem Koolhaas entwickeltes Konzept rekurriert. Die verwendete deutsche Übersetzung, in der Architekturzeitschrift Arch+ erschienen, übersetzt 'The Generic City' mit 'Die eigenschaftslose Stadt'. Ich werde allerdings die englische Originalbezeichnung beibehalten (und auch mit der Wortkreation generisch sogar 'eindeutschen') und möchte dies kurz begründen. Ich halte die deutsche Übersetzung für unzureichend und eventuell sogar falsch. Unzureichend, weil sie nur auf einen möglichen Aspekt von 'generic' fokussiert. Hier zeigt sich in meinen Augen bereits die ablehnende Haltung gegenüber dem Konzept der Generic City, wie sie in Europa wohl vorherrschend sein dürfte. Eventuell sogar falsch, weil der Begriff 'generic' verschiedene Bedeutungen haben kann. So könnte man generic beispielsweise auch im Sinne der pharmazeutischen Verwendung verstehen. Generika sind Medikamente, die die exakten Eigenschaften eines Markenpräparats haben, dabei aber billiger sind (bekanntestes Beispiel: Aspirin vs. ASS ratiopharm). Ein derartiges Verständnis von generic würde insbesondere das Effizienzmoment der Generic City adäquat wiederspiegeln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Die Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums ...
88,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Pharmazeutische Innovation hat eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. So hat sie aufgrund der verbesserten Möglichkeiten für die Behandlung von Krankheiten nachhaltig dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate zu senken und Krankenhausaufenthalte zu verringern. Der Schutz geistigen Eigentums, insbesondere der Patentschutz, hat dabei eine fundamentale Bedeutung für die Sicherstellung einer beständigen Entwicklung innovativer Arzneimittel. Auch wenn das Konzept des geistigen Eigentums sehr theoretisch erscheint, so könnte die forschungsbasierte pharmazeutische Industrie ohne den Schutz geistigen Eigentums in ihrer heutigen Form nicht bestehen. Die Verlagerung von traditionellen auf forschungs- und wissensintensive Sektoren hat den Schutz des geistigen Eigentums in den Mittelpunkt des handelspolitischen Interesses gerückt. Die Einbindung der Regelung zum geistigen Eigentum in die Uruguay-Handelsrunde, die 1994 das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) durch die World Trade Organization (WTO) ersetzte, wurde allgemein von der Pharmabranche begrüsst. Allerdings führte diese, insbesondere von der US-amerikanischen Industrie geforderte Neuregelung, zu einer scharfen Kontroverse um die Ausgestaltung des Schutzes geistigen Eigentums. Als Folge der Stärkung des Patentschutzes werden höhere Preise und damit ein erschwerter Zugang zu innovativen Arzneimitteln für die Bevölkerung in Entwicklungsländern befürchtet. Aber auch auf Unternehmensebene gewinnt der Schutz geistigen Eigentums zunehmend an Bedeutung. Die Pharmabranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen wie den längeren Entwicklungszeiten für neue Arzneimittel und die wachsenden Wettbewerbsintensität durch Generika. Dies hat in den vergangenen Jahren einen Konzentrationsprozess in der Branche ausgelöst, dessen Ende noch nicht abzusehen ist. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, welche Bedeutung der strategische Umgang mit geistigem Eigentum und dessen Einbindung in die Unternehmensstrategie für den ökonomischen Erfolg in der pharmazeutischen Industrie hat. Ein gezieltes Management eröffnet die Möglichkeit, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sowohl auf Unternehmensebene als auch auf Branchenebene sind Pharma-Unternehmen daher dazu aufgerufen, den Schutz geistigen Eigentums zu professionalisieren und in das Zentrum ihrer Aktivitäten zu rücken. Der Schutz geistigen Eigentums als conditio sine [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Die Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums ...
76,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Pharmazeutische Innovation hat eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. So hat sie aufgrund der verbesserten Möglichkeiten für die Behandlung von Krankheiten nachhaltig dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate zu senken und Krankenhausaufenthalte zu verringern. Der Schutz geistigen Eigentums, insbesondere der Patentschutz, hat dabei eine fundamentale Bedeutung für die Sicherstellung einer beständigen Entwicklung innovativer Arzneimittel. Auch wenn das Konzept des geistigen Eigentums sehr theoretisch erscheint, so könnte die forschungsbasierte pharmazeutische Industrie ohne den Schutz geistigen Eigentums in ihrer heutigen Form nicht bestehen. Die Verlagerung von traditionellen auf forschungs- und wissensintensive Sektoren hat den Schutz des geistigen Eigentums in den Mittelpunkt des handelspolitischen Interesses gerückt. Die Einbindung der Regelung zum geistigen Eigentum in die Uruguay-Handelsrunde, die 1994 das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) durch die World Trade Organization (WTO) ersetzte, wurde allgemein von der Pharmabranche begrüßt. Allerdings führte diese, insbesondere von der US-amerikanischen Industrie geforderte Neuregelung, zu einer scharfen Kontroverse um die Ausgestaltung des Schutzes geistigen Eigentums. Als Folge der Stärkung des Patentschutzes werden höhere Preise und damit ein erschwerter Zugang zu innovativen Arzneimitteln für die Bevölkerung in Entwicklungsländern befürchtet. Aber auch auf Unternehmensebene gewinnt der Schutz geistigen Eigentums zunehmend an Bedeutung. Die Pharmabranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen wie den längeren Entwicklungszeiten für neue Arzneimittel und die wachsenden Wettbewerbsintensität durch Generika. Dies hat in den vergangenen Jahren einen Konzentrationsprozess in der Branche ausgelöst, dessen Ende noch nicht abzusehen ist. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, welche Bedeutung der strategische Umgang mit geistigem Eigentum und dessen Einbindung in die Unternehmensstrategie für den ökonomischen Erfolg in der pharmazeutischen Industrie hat. Ein gezieltes Management eröffnet die Möglichkeit, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sowohl auf Unternehmensebene als auch auf Branchenebene sind Pharma-Unternehmen daher dazu aufgerufen, den Schutz geistigen Eigentums zu professionalisieren und in das Zentrum ihrer Aktivitäten zu rücken. Der Schutz geistigen Eigentums als conditio sine [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Risikoteilung durch innovative Finanzierungsfor...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - Fachbereich Berufsakademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungs- und Entwicklungsprozess in der pharmazeutischen Industrie ist ein langwieriger Prozess welcher hohe Investitionen erfordert, jedoch auch hohe Renditen verspricht. Doch trotz der enormen Profite wird die pharmazeutische Industrie seit geraumer Zeit mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Als Beispiele seien hier nur die durch auslaufende Patente von Blockbustern begünstigte Generika-Konkurrenz, die sinkende Zahlungsbereitschaft der öffentlichen Gesundheitssysteme sowie die damit einhergehenden höheren Anforderungen an das Kosten-/Nutzenverhältnis neuer Medikamente genannt. Verbunden mit dem drastischen Verfall der Forschungsproduktivität steigt daher das Risiko das Pharmaunternehmen mit den Investitionen in ihre FuE-Abteilungen eingehen. Zur Lösung dieses Problems wurden vielfach Fusionen und Übernahmen beschlossen. Diese sollten die Marktmacht steigern, um bestehende Produkte besser am Markt platzieren zu können. Darüber hinaus sollten die Entwicklungsabteilungen der übernommenen Unternehmen die Forschungspipelines mit neuen, viel versprechenden Wirkstoffen füllen. So wurden hohe Summen für die Konsolidierung der Branche aufgewendet. Insbesondere angelsächsische Unternehmen wie der Weltmarkführer Pfizer taten sich hierbei als 'Hunter' hervor und wuchsen enorm. Doch der Erfolg solcher Mega-Fusionen und Übernahmen ist zweifelhaft. So müssen, trotz der vielfältigen Anstrengungen durch externes Wachstum im Wettbewerb zu bestehen, langfristig betrachtet die Forschungspipelines der Unternehmen gefüllt werden, um künftige Umsätze zu generieren. Hier stellt sich angesichts der enormen Kosten und der Unvorhersehbarkeit von wirklichen Innovationen die Frage nach neuen Denkansätzen bei der Risikostreuung, um die Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten weiterhin zu sichern. In diesem Spannungsfeld soll die vorliegende Arbeit daher analysieren, welche neuen Möglichkeiten sich großen Pharmaunternehmen zur Finanzierung ihrer Forschung und Entwicklung bieten und inwiefern sich das Risiko dabei senken oder teilen lässt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Die Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums ...
74,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Pharmazeutische Innovation hat eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. So hat sie aufgrund der verbesserten Möglichkeiten für die Behandlung von Krankheiten nachhaltig dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate zu senken und Krankenhausaufenthalte zu verringern. Der Schutz geistigen Eigentums, insbesondere der Patentschutz, hat dabei eine fundamentale Bedeutung für die Sicherstellung einer beständigen Entwicklung innovativer Arzneimittel. Auch wenn das Konzept des geistigen Eigentums sehr theoretisch erscheint, so könnte die forschungsbasierte pharmazeutische Industrie ohne den Schutz geistigen Eigentums in ihrer heutigen Form nicht bestehen. Die Verlagerung von traditionellen auf forschungs- und wissensintensive Sektoren hat den Schutz des geistigen Eigentums in den Mittelpunkt des handelspolitischen Interesses gerückt. Die Einbindung der Regelung zum geistigen Eigentum in die Uruguay-Handelsrunde, die 1994 das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) durch die World Trade Organization (WTO) ersetzte, wurde allgemein von der Pharmabranche begrüßt. Allerdings führte diese, insbesondere von der US-amerikanischen Industrie geforderte Neuregelung, zu einer scharfen Kontroverse um die Ausgestaltung des Schutzes geistigen Eigentums. Als Folge der Stärkung des Patentschutzes werden höhere Preise und damit ein erschwerter Zugang zu innovativen Arzneimitteln für die Bevölkerung in Entwicklungsländern befürchtet. Aber auch auf Unternehmensebene gewinnt der Schutz geistigen Eigentums zunehmend an Bedeutung. Die Pharmabranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen wie den längeren Entwicklungszeiten für neue Arzneimittel und die wachsenden Wettbewerbsintensität durch Generika. Dies hat in den vergangenen Jahren einen Konzentrationsprozess in der Branche ausgelöst, dessen Ende noch nicht abzusehen ist. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, welche Bedeutung der strategische Umgang mit geistigem Eigentum und dessen Einbindung in die Unternehmensstrategie für den ökonomischen Erfolg in der pharmazeutischen Industrie hat. Ein gezieltes Management eröffnet die Möglichkeit, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sowohl auf Unternehmensebene als auch auf Branchenebene sind Pharma-Unternehmen daher dazu aufgerufen, den Schutz geistigen Eigentums zu professionalisieren und in das Zentrum ihrer Aktivitäten zu rücken. Der Schutz geistigen Eigentums als conditio sine [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Generic City - Eine Soziologie der neuen Stadt
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Stadt- und Regionalsoziologie), Veranstaltung: HS Suburbanisierung in Deutschland und in den USA, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist eine Darstellung und Diskussion der Generic City. Die generische Stadt ist ein neuer Stadttypus, der auf ein von Rem Koolhaas entwickeltes Konzept rekurriert. Die verwendete deutsche Übersetzung, in der Architekturzeitschrift Arch+ erschienen, übersetzt 'The Generic City' mit 'Die eigenschaftslose Stadt'. Ich werde allerdings die englische Originalbezeichnung beibehalten (und auch mit der Wortkreation generisch sogar 'eindeutschen') und möchte dies kurz begründen. Ich halte die deutsche Übersetzung für unzureichend und eventuell sogar falsch. Unzureichend, weil sie nur auf einen möglichen Aspekt von 'generic' fokussiert. Hier zeigt sich in meinen Augen bereits die ablehnende Haltung gegenüber dem Konzept der Generic City, wie sie in Europa wohl vorherrschend sein dürfte. Eventuell sogar falsch, weil der Begriff 'generic' verschiedene Bedeutungen haben kann. So könnte man generic beispielsweise auch im Sinne der pharmazeutischen Verwendung verstehen. Generika sind Medikamente, die die exakten Eigenschaften eines Markenpräparats haben, dabei aber billiger sind (bekanntestes Beispiel: Aspirin vs. ASS ratiopharm). Ein derartiges Verständnis von generic würde insbesondere das Effizienzmoment der Generic City adäquat wiederspiegeln.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot