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Sträter:Schutz geistigen Eigentums an A
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Erscheinungsdatum: 28.05.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Schutz geistigen Eigentums an Arzneimitteln, Titelzusatz: - in der Zulassung für Generika nach AMG, bei pädiatrischen und Orphan-Arzneimitteln, in der frühen Nutzenbewertung und Preisbildung nach SGB V, für Strategien in der Produktentwicklung und für den Market Access in Europa, Autor: Sträter, Burkhard // Burgardt, Claus // Bickmann, Marion, Verlag: Editio Cantor // ECV Editio Cantor, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Recht // Arznei // Arzneimittellehre // Pharmakologie // Pharmazie // Apotheke, Rubrik: Pharmazie // Pharmakologie, Toxikologie, Seiten: 147, Reihe: Der Pharmazeutische Betrieb, Gewicht: 469 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.07.2020
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Der pharmazeutische Markt in Europa - Patentmis...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Recht, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Patentrecht als Marktmachtmissbrauchsinstrument und dem daraus entstehenden Verstoß gegen Art. 82 EGV. Grundlage für die schriftliche Auswertung der Arbeit ist der Bericht der Europäischen Kommission zur wettbewerbsrechtlichen Entwicklung im pharmazeutischen Markt vom 28. November 2008. Im Vorfeld erfolgt zur besseren Darstellung und Bedeutung der Arbeit, die Erläuterung der Marktstrukturen in Europa sowie ein Überblick über das Patentrecht und Arzneimittelrecht.Das Kapitel 3 beschäftigt sich anschließend auf über 50 Seiten mit der juristischen Beurteilung der Marktmissbrauchsstrategien durch die pharmazeutischen Unternehmen. Hierzu werden die Ergebnisse aus dem Kommissionsbericht mithilfe der europäischen Rechtsprechung beurteilt. Ziel ist es aufzuzeigen, wie die Wettbewerbsbehörden und die europäischen Gerichte die Verletzungstatbestände des Art. 82 EGV im pharmazeutischen Markt bewerten und sanktionieren können.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Second Generation Patents in Pharmaceutical Inn...
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Die Entwicklung neuer Medikamente und deren Verbesserungen sind entscheidend, um deutliche Fortschritte in der Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Der Entwicklungsprozess ist lang und teuer, insbesondere der Aufwand,der betrieben werden muss,, um den hohen Regulierungsanforderungen gerecht zu werden.Im Gegensatz dazu verursacht die Nachahmung von Medikamenten vernachlässigbare Kosten und birgt deutlich weniger Risiken. Dies ist einer der Gründe, warum der Patentschutz für die die pharmazeutische Industrie von so großer Bedeutung ist.Trotz des bestehenden Patentsystems ist gerade während des letzten Jahrzehnts die Zahl der neuen Medikamente pro Jahr zurückgegangen. Im Vergleich dazu hat sich die Zahl der Patente und Produkte der zweiten Generation drastisch erhöht.Der Pharmaindustrie wird vorgeworfen, ihre ursprüngliche Aufgabe, die Entwicklung neuer Medikamente, zu vernachlässigen, indem sie Produkte der zweiten Generation erzeugt und die Einführung von Generika verhindert. Die Dissertation überprüft, ob diese Bedenken gerechtfertigt sind, und wenn ja, ob oder wie das Patentsystem den Konflikt zwischen Pharma-Unternehmen und der Gesellschaft im Hinblick auf eine bedarfsgerechte Arzneimittelversorgung lösen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Die Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Pharmazeutische Innovation hat eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. So hat sie aufgrund der verbesserten Möglichkeiten für die Behandlung von Krankheiten nachhaltig dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate zu senken und Krankenhausaufenthalte zu verringern. Der Schutz geistigen Eigentums, insbesondere der Patentschutz, hat dabei eine fundamentale Bedeutung für die Sicherstellung einer beständigen Entwicklung innovativer Arzneimittel. Auch wenn das Konzept des geistigen Eigentums sehr theoretisch erscheint, so könnte die forschungsbasierte pharmazeutische Industrie ohne den Schutz geistigen Eigentums in ihrer heutigen Form nicht bestehen. Die Verlagerung von traditionellen auf forschungs- und wissensintensive Sektoren hat den Schutz des geistigen Eigentums in den Mittelpunkt des handelspolitischen Interesses gerückt. Die Einbindung der Regelung zum geistigen Eigentum in die Uruguay-Handelsrunde, die 1994 das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) durch die World Trade Organization (WTO) ersetzte, wurde allgemein von der Pharmabranche begrüsst. Allerdings führte diese, insbesondere von der US-amerikanischen Industrie geforderte Neuregelung, zu einer scharfen Kontroverse um die Ausgestaltung des Schutzes geistigen Eigentums. Als Folge der Stärkung des Patentschutzes werden höhere Preise und damit ein erschwerter Zugang zu innovativen Arzneimitteln für die Bevölkerung in Entwicklungsländern befürchtet. Aber auch auf Unternehmensebene gewinnt der Schutz geistigen Eigentums zunehmend an Bedeutung. Die Pharmabranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen wie den längeren Entwicklungszeiten für neue Arzneimittel und die wachsenden Wettbewerbsintensität durch Generika. Dies hat in den vergangenen Jahren einen Konzentrationsprozess in der Branche ausgelöst, dessen Ende noch nicht abzusehen ist. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, welche Bedeutung der strategische Umgang mit geistigem Eigentum und dessen Einbindung in die Unternehmensstrategie für den ökonomischen Erfolg in der pharmazeutischen Industrie hat. Ein gezieltes Management eröffnet die Möglichkeit, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sowohl auf Unternehmensebene als auch auf Branchenebene sind Pharma-Unternehmen daher dazu aufgerufen, den Schutz geistigen Eigentums zu professionalisieren und in das Zentrum ihrer Aktivitäten zu rücken. Der Schutz geistigen Eigentums als conditio sine [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Risikoteilung durch innovative Finanzierungsfor...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - Fachbereich Berufsakademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungs- und Entwicklungsprozess in der pharmazeutischen Industrie ist ein langwieriger Prozess welcher hohe Investitionen erfordert, jedoch auch hohe Renditen verspricht. Doch trotz der enormen Profite wird die pharmazeutische Industrie seit geraumer Zeit mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Als Beispiele seien hier nur die durch auslaufende Patente von Blockbustern begünstigte Generika-Konkurrenz, die sinkende Zahlungsbereitschaft der öffentlichen Gesundheitssysteme sowie die damit einhergehenden höheren Anforderungen an das Kosten-/Nutzenverhältnis neuer Medikamente genannt. Verbunden mit dem drastischen Verfall der Forschungsproduktivität steigt daher das Risiko das Pharmaunternehmen mit den Investitionen in ihre FuE-Abteilungen eingehen. Zur Lösung dieses Problems wurden vielfach Fusionen und Übernahmen beschlossen. Diese sollten die Marktmacht steigern, um bestehende Produkte besser am Markt platzieren zu können. Darüber hinaus sollten die Entwicklungsabteilungen der übernommenen Unternehmen die Forschungspipelines mit neuen, viel versprechenden Wirkstoffen füllen. So wurden hohe Summen für die Konsolidierung der Branche aufgewendet. Insbesondere angelsächsische Unternehmen wie der Weltmarkführer Pfizer taten sich hierbei als 'Hunter' hervor und wuchsen enorm. Doch der Erfolg solcher Mega-Fusionen und Übernahmen ist zweifelhaft. So müssen, trotz der vielfältigen Anstrengungen durch externes Wachstum im Wettbewerb zu bestehen, langfristig betrachtet die Forschungspipelines der Unternehmen gefüllt werden, um künftige Umsätze zu generieren. Hier stellt sich angesichts der enormen Kosten und der Unvorhersehbarkeit von wirklichen Innovationen die Frage nach neuen Denkansätzen bei der Risikostreuung, um die Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten weiterhin zu sichern. In diesem Spannungsfeld soll die vorliegende Arbeit daher analysieren, welche neuen Möglichkeiten sich grossen Pharmaunternehmen zur Finanzierung ihrer Forschung und Entwicklung bieten und inwiefern sich das Risiko dabei senken oder teilen lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Die Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Pharmazeutische Innovation hat eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. So hat sie aufgrund der verbesserten Möglichkeiten für die Behandlung von Krankheiten nachhaltig dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate zu senken und Krankenhausaufenthalte zu verringern. Der Schutz geistigen Eigentums, insbesondere der Patentschutz, hat dabei eine fundamentale Bedeutung für die Sicherstellung einer beständigen Entwicklung innovativer Arzneimittel. Auch wenn das Konzept des geistigen Eigentums sehr theoretisch erscheint, so könnte die forschungsbasierte pharmazeutische Industrie ohne den Schutz geistigen Eigentums in ihrer heutigen Form nicht bestehen. Die Verlagerung von traditionellen auf forschungs- und wissensintensive Sektoren hat den Schutz des geistigen Eigentums in den Mittelpunkt des handelspolitischen Interesses gerückt. Die Einbindung der Regelung zum geistigen Eigentum in die Uruguay-Handelsrunde, die 1994 das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) durch die World Trade Organization (WTO) ersetzte, wurde allgemein von der Pharmabranche begrüsst. Allerdings führte diese, insbesondere von der US-amerikanischen Industrie geforderte Neuregelung, zu einer scharfen Kontroverse um die Ausgestaltung des Schutzes geistigen Eigentums. Als Folge der Stärkung des Patentschutzes werden höhere Preise und damit ein erschwerter Zugang zu innovativen Arzneimitteln für die Bevölkerung in Entwicklungsländern befürchtet. Aber auch auf Unternehmensebene gewinnt der Schutz geistigen Eigentums zunehmend an Bedeutung. Die Pharmabranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen wie den längeren Entwicklungszeiten für neue Arzneimittel und die wachsenden Wettbewerbsintensität durch Generika. Dies hat in den vergangenen Jahren einen Konzentrationsprozess in der Branche ausgelöst, dessen Ende noch nicht abzusehen ist. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, welche Bedeutung der strategische Umgang mit geistigem Eigentum und dessen Einbindung in die Unternehmensstrategie für den ökonomischen Erfolg in der pharmazeutischen Industrie hat. Ein gezieltes Management eröffnet die Möglichkeit, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sowohl auf Unternehmensebene als auch auf Branchenebene sind Pharma-Unternehmen daher dazu aufgerufen, den Schutz geistigen Eigentums zu professionalisieren und in das Zentrum ihrer Aktivitäten zu rücken. Der Schutz geistigen Eigentums als conditio sine [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Die Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Pharmazeutische Innovation hat eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. So hat sie aufgrund der verbesserten Möglichkeiten für die Behandlung von Krankheiten nachhaltig dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate zu senken und Krankenhausaufenthalte zu verringern. Der Schutz geistigen Eigentums, insbesondere der Patentschutz, hat dabei eine fundamentale Bedeutung für die Sicherstellung einer beständigen Entwicklung innovativer Arzneimittel. Auch wenn das Konzept des geistigen Eigentums sehr theoretisch erscheint, so könnte die forschungsbasierte pharmazeutische Industrie ohne den Schutz geistigen Eigentums in ihrer heutigen Form nicht bestehen. Die Verlagerung von traditionellen auf forschungs- und wissensintensive Sektoren hat den Schutz des geistigen Eigentums in den Mittelpunkt des handelspolitischen Interesses gerückt. Die Einbindung der Regelung zum geistigen Eigentum in die Uruguay-Handelsrunde, die 1994 das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) durch die World Trade Organization (WTO) ersetzte, wurde allgemein von der Pharmabranche begrüßt. Allerdings führte diese, insbesondere von der US-amerikanischen Industrie geforderte Neuregelung, zu einer scharfen Kontroverse um die Ausgestaltung des Schutzes geistigen Eigentums. Als Folge der Stärkung des Patentschutzes werden höhere Preise und damit ein erschwerter Zugang zu innovativen Arzneimitteln für die Bevölkerung in Entwicklungsländern befürchtet. Aber auch auf Unternehmensebene gewinnt der Schutz geistigen Eigentums zunehmend an Bedeutung. Die Pharmabranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen wie den längeren Entwicklungszeiten für neue Arzneimittel und die wachsenden Wettbewerbsintensität durch Generika. Dies hat in den vergangenen Jahren einen Konzentrationsprozess in der Branche ausgelöst, dessen Ende noch nicht abzusehen ist. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, welche Bedeutung der strategische Umgang mit geistigem Eigentum und dessen Einbindung in die Unternehmensstrategie für den ökonomischen Erfolg in der pharmazeutischen Industrie hat. Ein gezieltes Management eröffnet die Möglichkeit, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sowohl auf Unternehmensebene als auch auf Branchenebene sind Pharma-Unternehmen daher dazu aufgerufen, den Schutz geistigen Eigentums zu professionalisieren und in das Zentrum ihrer Aktivitäten zu rücken. Der Schutz geistigen Eigentums als conditio sine [...]

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Second Generation Patents in Pharmaceutical Inn...
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Die Entwicklung neuer Medikamente und deren Verbesserungen sind entscheidend, um deutliche Fortschritte in der Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Der Entwicklungsprozess ist lang und teuer, insbesondere der Aufwand,der betrieben werden muss,, um den hohen Regulierungsanforderungen gerecht zu werden. Im Gegensatz dazu verursacht die Nachahmung von Medikamenten vernachlässigbare Kosten und birgt deutlich weniger Risiken. Dies ist einer der Gründe, warum der Patentschutz für die die pharmazeutische Industrie von so großer Bedeutung ist. Trotz des bestehenden Patentsystems ist gerade während des letzten Jahrzehnts die Zahl der neuen Medikamente pro Jahr zurückgegangen. Im Vergleich dazu hat sich die Zahl der Patente und Produkte der zweiten Generation drastisch erhöht. Der Pharmaindustrie wird vorgeworfen, ihre ursprüngliche Aufgabe, die Entwicklung neuer Medikamente, zu vernachlässigen, indem sie Produkte der zweiten Generation erzeugt und die Einführung von Generika verhindert. Die Dissertation überprüft, ob diese Bedenken gerechtfertigt sind, und wenn ja, ob oder wie das Patentsystem den Konflikt zwischen Pharma-Unternehmen und der Gesellschaft im Hinblick auf eine bedarfsgerechte Arzneimittelversorgung lösen kann.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - Fachbereich Berufsakademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungs- und Entwicklungsprozess in der pharmazeutischen Industrie ist ein langwieriger Prozess welcher hohe Investitionen erfordert, jedoch auch hohe Renditen verspricht. Doch trotz der enormen Profite wird die pharmazeutische Industrie seit geraumer Zeit mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Als Beispiele seien hier nur die durch auslaufende Patente von Blockbustern begünstigte Generika-Konkurrenz, die sinkende Zahlungsbereitschaft der öffentlichen Gesundheitssysteme sowie die damit einhergehenden höheren Anforderungen an das Kosten-/Nutzenverhältnis neuer Medikamente genannt. Verbunden mit dem drastischen Verfall der Forschungsproduktivität steigt daher das Risiko das Pharmaunternehmen mit den Investitionen in ihre FuE-Abteilungen eingehen. Zur Lösung dieses Problems wurden vielfach Fusionen und Übernahmen beschlossen. Diese sollten die Marktmacht steigern, um bestehende Produkte besser am Markt platzieren zu können. Darüber hinaus sollten die Entwicklungsabteilungen der übernommenen Unternehmen die Forschungspipelines mit neuen, viel versprechenden Wirkstoffen füllen. So wurden hohe Summen für die Konsolidierung der Branche aufgewendet. Insbesondere angelsächsische Unternehmen wie der Weltmarkführer Pfizer taten sich hierbei als 'Hunter' hervor und wuchsen enorm. Doch der Erfolg solcher Mega-Fusionen und Übernahmen ist zweifelhaft. So müssen, trotz der vielfältigen Anstrengungen durch externes Wachstum im Wettbewerb zu bestehen, langfristig betrachtet die Forschungspipelines der Unternehmen gefüllt werden, um künftige Umsätze zu generieren. Hier stellt sich angesichts der enormen Kosten und der Unvorhersehbarkeit von wirklichen Innovationen die Frage nach neuen Denkansätzen bei der Risikostreuung, um die Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten weiterhin zu sichern. In diesem Spannungsfeld soll die vorliegende Arbeit daher analysieren, welche neuen Möglichkeiten sich großen Pharmaunternehmen zur Finanzierung ihrer Forschung und Entwicklung bieten und inwiefern sich das Risiko dabei senken oder teilen lässt.

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