Angebote zu "Pharmabranche" (9 Treffer)

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Sipos, Philip: Life-Cycle-Management in der Pha...
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Erscheinungsdatum: 16.09.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Life-Cycle-Management in der Pharmabranche, Titelzusatz: Marketingabwehrmaßnahmen durch Innovatoren gegenüber Generika-Herstellern im Rahmen des Produktlebenszyklus-Konzepts, Auflage: 2. Auflage von 2010 // 2. Auflage, Autor: Sipos, Philip, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Werbung, Marketing, Seiten: 36, Informationen: PB, Gewicht: 67 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.04.2020
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Life-Cycle-Management in der Pharmabranche
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Life-Cycle-Management in der Pharmabranche ab 13.99 € als epub eBook: Marketingabwehrmaßnahmen durch Innovatoren gegenüber Generika-Herstellern im Rahmen des Produktlebenszyklus-Konzepts. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.04.2020
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Life-Cycle-Management in der Pharmabranche
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Life-Cycle-Management in der Pharmabranche ab 13.99 EURO Marketingabwehrmaßnahmen durch Innovatoren gegenüber Generika-Herstellern im Rahmen des Produktlebenszyklus-Konzepts. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.04.2020
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Aktuelle Relevanz der generischen Wettbewerbsst...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Seminar Strategisches Marketing, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Strategietypologie von Harvard-Professor Michael E. Porter aus dem Jahre 1980 hat in Wissenschaft und Managementpraxis eine gleich hohe Popularität. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass es Porter gelingt, in einem einfach zu verstehenden Modell die komplexen Zusammenhänge zwischen Umweltbedingungen, strategischer Ausrichtung und Unternehmenserfolg zu systematisieren. Im Kern der Typologie steht die Grundsatzentscheidung bezüglich der beiden Dimensionen Art des angestrebten Wettbewerbsvorteils (Kostenführerschaft vs. Differenzierung) und Breite des Zielsegments (Gesamtmarkt vs. Marktnische). In den letzten zwei Jahrzehnten hat das Wirtschaftsumfeld aus der Entstehungsphase der generischen Strategien allerdings einen grundlegenden Wandel erfahren, der sich teilweise im Konzept des Hyperwettbewerbs widerspiegelt. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form des Wettbewerbs, die durch eine zunehmende Aggressivität des Verhaltens der Marktteilnehmer und somit eine Verschärfung der Konkurrenzsituation charakterisiert ist. Weiterhin sind die meisten reifen Märkte durch permanente Überkapazitäten, Sättigungserscheinungen, Angleichung von Qualität und Know-how (als Beispiel sei hier die hohe Zahl sog. Generika in der Pharmabranche genannt) und starke Differenzierung der Kundenwünsche geprägt. Die Sicherung einer langfristig erfolgreichen Wettbewerbsposition wird vor diesem Hintergrund zu einem schwierigen Unterfangen und verlangt eine überlegte strategische Planung. Das Hauptanliegen der vorliegenden Arbeit ist somit die Beurteilung der Bedeutung der generischen Wettbewerbsstrategien nach Porter (1980) im heutigen Wettbewerbsumfeld.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Die Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Pharmazeutische Innovation hat eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. So hat sie aufgrund der verbesserten Möglichkeiten für die Behandlung von Krankheiten nachhaltig dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate zu senken und Krankenhausaufenthalte zu verringern. Der Schutz geistigen Eigentums, insbesondere der Patentschutz, hat dabei eine fundamentale Bedeutung für die Sicherstellung einer beständigen Entwicklung innovativer Arzneimittel. Auch wenn das Konzept des geistigen Eigentums sehr theoretisch erscheint, so könnte die forschungsbasierte pharmazeutische Industrie ohne den Schutz geistigen Eigentums in ihrer heutigen Form nicht bestehen. Die Verlagerung von traditionellen auf forschungs- und wissensintensive Sektoren hat den Schutz des geistigen Eigentums in den Mittelpunkt des handelspolitischen Interesses gerückt. Die Einbindung der Regelung zum geistigen Eigentum in die Uruguay-Handelsrunde, die 1994 das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) durch die World Trade Organization (WTO) ersetzte, wurde allgemein von der Pharmabranche begrüsst. Allerdings führte diese, insbesondere von der US-amerikanischen Industrie geforderte Neuregelung, zu einer scharfen Kontroverse um die Ausgestaltung des Schutzes geistigen Eigentums. Als Folge der Stärkung des Patentschutzes werden höhere Preise und damit ein erschwerter Zugang zu innovativen Arzneimitteln für die Bevölkerung in Entwicklungsländern befürchtet. Aber auch auf Unternehmensebene gewinnt der Schutz geistigen Eigentums zunehmend an Bedeutung. Die Pharmabranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen wie den längeren Entwicklungszeiten für neue Arzneimittel und die wachsenden Wettbewerbsintensität durch Generika. Dies hat in den vergangenen Jahren einen Konzentrationsprozess in der Branche ausgelöst, dessen Ende noch nicht abzusehen ist. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, welche Bedeutung der strategische Umgang mit geistigem Eigentum und dessen Einbindung in die Unternehmensstrategie für den ökonomischen Erfolg in der pharmazeutischen Industrie hat. Ein gezieltes Management eröffnet die Möglichkeit, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sowohl auf Unternehmensebene als auch auf Branchenebene sind Pharma-Unternehmen daher dazu aufgerufen, den Schutz geistigen Eigentums zu professionalisieren und in das Zentrum ihrer Aktivitäten zu rücken. Der Schutz geistigen Eigentums als conditio sine [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Die Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Pharmazeutische Innovation hat eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. So hat sie aufgrund der verbesserten Möglichkeiten für die Behandlung von Krankheiten nachhaltig dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate zu senken und Krankenhausaufenthalte zu verringern. Der Schutz geistigen Eigentums, insbesondere der Patentschutz, hat dabei eine fundamentale Bedeutung für die Sicherstellung einer beständigen Entwicklung innovativer Arzneimittel. Auch wenn das Konzept des geistigen Eigentums sehr theoretisch erscheint, so könnte die forschungsbasierte pharmazeutische Industrie ohne den Schutz geistigen Eigentums in ihrer heutigen Form nicht bestehen. Die Verlagerung von traditionellen auf forschungs- und wissensintensive Sektoren hat den Schutz des geistigen Eigentums in den Mittelpunkt des handelspolitischen Interesses gerückt. Die Einbindung der Regelung zum geistigen Eigentum in die Uruguay-Handelsrunde, die 1994 das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) durch die World Trade Organization (WTO) ersetzte, wurde allgemein von der Pharmabranche begrüsst. Allerdings führte diese, insbesondere von der US-amerikanischen Industrie geforderte Neuregelung, zu einer scharfen Kontroverse um die Ausgestaltung des Schutzes geistigen Eigentums. Als Folge der Stärkung des Patentschutzes werden höhere Preise und damit ein erschwerter Zugang zu innovativen Arzneimitteln für die Bevölkerung in Entwicklungsländern befürchtet. Aber auch auf Unternehmensebene gewinnt der Schutz geistigen Eigentums zunehmend an Bedeutung. Die Pharmabranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen wie den längeren Entwicklungszeiten für neue Arzneimittel und die wachsenden Wettbewerbsintensität durch Generika. Dies hat in den vergangenen Jahren einen Konzentrationsprozess in der Branche ausgelöst, dessen Ende noch nicht abzusehen ist. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, welche Bedeutung der strategische Umgang mit geistigem Eigentum und dessen Einbindung in die Unternehmensstrategie für den ökonomischen Erfolg in der pharmazeutischen Industrie hat. Ein gezieltes Management eröffnet die Möglichkeit, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sowohl auf Unternehmensebene als auch auf Branchenebene sind Pharma-Unternehmen daher dazu aufgerufen, den Schutz geistigen Eigentums zu professionalisieren und in das Zentrum ihrer Aktivitäten zu rücken. Der Schutz geistigen Eigentums als conditio sine [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Pharmazeutische Innovation hat eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. So hat sie aufgrund der verbesserten Möglichkeiten für die Behandlung von Krankheiten nachhaltig dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate zu senken und Krankenhausaufenthalte zu verringern. Der Schutz geistigen Eigentums, insbesondere der Patentschutz, hat dabei eine fundamentale Bedeutung für die Sicherstellung einer beständigen Entwicklung innovativer Arzneimittel. Auch wenn das Konzept des geistigen Eigentums sehr theoretisch erscheint, so könnte die forschungsbasierte pharmazeutische Industrie ohne den Schutz geistigen Eigentums in ihrer heutigen Form nicht bestehen. Die Verlagerung von traditionellen auf forschungs- und wissensintensive Sektoren hat den Schutz des geistigen Eigentums in den Mittelpunkt des handelspolitischen Interesses gerückt. Die Einbindung der Regelung zum geistigen Eigentum in die Uruguay-Handelsrunde, die 1994 das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) durch die World Trade Organization (WTO) ersetzte, wurde allgemein von der Pharmabranche begrüßt. Allerdings führte diese, insbesondere von der US-amerikanischen Industrie geforderte Neuregelung, zu einer scharfen Kontroverse um die Ausgestaltung des Schutzes geistigen Eigentums. Als Folge der Stärkung des Patentschutzes werden höhere Preise und damit ein erschwerter Zugang zu innovativen Arzneimitteln für die Bevölkerung in Entwicklungsländern befürchtet. Aber auch auf Unternehmensebene gewinnt der Schutz geistigen Eigentums zunehmend an Bedeutung. Die Pharmabranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen wie den längeren Entwicklungszeiten für neue Arzneimittel und die wachsenden Wettbewerbsintensität durch Generika. Dies hat in den vergangenen Jahren einen Konzentrationsprozess in der Branche ausgelöst, dessen Ende noch nicht abzusehen ist. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, welche Bedeutung der strategische Umgang mit geistigem Eigentum und dessen Einbindung in die Unternehmensstrategie für den ökonomischen Erfolg in der pharmazeutischen Industrie hat. Ein gezieltes Management eröffnet die Möglichkeit, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sowohl auf Unternehmensebene als auch auf Branchenebene sind Pharma-Unternehmen daher dazu aufgerufen, den Schutz geistigen Eigentums zu professionalisieren und in das Zentrum ihrer Aktivitäten zu rücken. Der Schutz geistigen Eigentums als conditio sine [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: Pharmazeutische Innovation hat eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. So hat sie aufgrund der verbesserten Möglichkeiten für die Behandlung von Krankheiten nachhaltig dazu beigetragen, die Sterblichkeitsrate zu senken und Krankenhausaufenthalte zu verringern. Der Schutz geistigen Eigentums, insbesondere der Patentschutz, hat dabei eine fundamentale Bedeutung für die Sicherstellung einer beständigen Entwicklung innovativer Arzneimittel. Auch wenn das Konzept des geistigen Eigentums sehr theoretisch erscheint, so könnte die forschungsbasierte pharmazeutische Industrie ohne den Schutz geistigen Eigentums in ihrer heutigen Form nicht bestehen. Die Verlagerung von traditionellen auf forschungs- und wissensintensive Sektoren hat den Schutz des geistigen Eigentums in den Mittelpunkt des handelspolitischen Interesses gerückt. Die Einbindung der Regelung zum geistigen Eigentum in die Uruguay-Handelsrunde, die 1994 das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) durch die World Trade Organization (WTO) ersetzte, wurde allgemein von der Pharmabranche begrüßt. Allerdings führte diese, insbesondere von der US-amerikanischen Industrie geforderte Neuregelung, zu einer scharfen Kontroverse um die Ausgestaltung des Schutzes geistigen Eigentums. Als Folge der Stärkung des Patentschutzes werden höhere Preise und damit ein erschwerter Zugang zu innovativen Arzneimitteln für die Bevölkerung in Entwicklungsländern befürchtet. Aber auch auf Unternehmensebene gewinnt der Schutz geistigen Eigentums zunehmend an Bedeutung. Die Pharmabranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen wie den längeren Entwicklungszeiten für neue Arzneimittel und die wachsenden Wettbewerbsintensität durch Generika. Dies hat in den vergangenen Jahren einen Konzentrationsprozess in der Branche ausgelöst, dessen Ende noch nicht abzusehen ist. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, welche Bedeutung der strategische Umgang mit geistigem Eigentum und dessen Einbindung in die Unternehmensstrategie für den ökonomischen Erfolg in der pharmazeutischen Industrie hat. Ein gezieltes Management eröffnet die Möglichkeit, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sowohl auf Unternehmensebene als auch auf Branchenebene sind Pharma-Unternehmen daher dazu aufgerufen, den Schutz geistigen Eigentums zu professionalisieren und in das Zentrum ihrer Aktivitäten zu rücken. Der Schutz geistigen Eigentums als conditio sine [...]

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