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Arzneiverordnungs-Report 2000
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Topaktuell: Der Arzneiverordnungs-Report 2000 liefert Ihnen exklusive Detail-Informationen über die neuesten Entwicklungen und Trends im deutschen Pharmamarkt. In seiner jährlichen Bilanz analysiert der Arzneiverordnungs-Report kritisch und sachlich die kassenärztlichen Arzneiverordnungen.Mit neuen Daten aus der Auswertung von vier Millionen Rezepten. - Verordnungsverhalten und Kosten- Neue Therapietrends- Erfolgreiche Innovationen- Klare Spar-OptionenDer Report 2000 enthält jetzt zusätzliche Informationen , die noch mehr Transparenz und Evidenz schaffen.- statt 2000 jetzt 2500 der meistverordneten Präparate- Neueinführungen des Jahres 1999- Substitution von Analogpräparaten- Einsparpotentiale von 8,2 Mrd. DM- Indikationsgruppen, Verordnungsprofile, ZuzahlungsproblemeSchwerpunktthema :Generika und Analogpräparate, die neue Ansätze für eine wirtschaftliche Arzneitherapie bieten.Jetzt informieren und mitreden!

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Risikoteilung durch innovative Finanzierungsfor...
18,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - Fachbereich Berufsakademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungs- und Entwicklungsprozess in der pharmazeutischen Industrie ist ein langwieriger Prozess welcher hohe Investitionen erfordert, jedoch auch hohe Renditen verspricht. Doch trotz der enormen Profite wird die pharmazeutische Industrie seit geraumer Zeit mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Als Beispiele seien hier nur die durch auslaufende Patente von Blockbustern begünstigte Generika-Konkurrenz, die sinkende Zahlungsbereitschaft der öffentlichen Gesundheitssysteme sowie die damit einhergehenden höheren Anforderungen an das Kosten-/Nutzenverhältnis neuer Medikamente genannt. Verbunden mit dem drastischen Verfall der Forschungsproduktivität steigt daher das Risiko das Pharmaunternehmen mit den Investitionen in ihre FuE-Abteilungen eingehen. Zur Lösung dieses Problems wurden vielfach Fusionen und Übernahmen beschlossen. Diese sollten die Marktmacht steigern, um bestehende Produkte besser am Markt platzieren zu können. Darüber hinaus sollten die Entwicklungsabteilungen der übernommenen Unternehmen die Forschungspipelines mit neuen, viel versprechenden Wirkstoffen füllen. So wurden hohe Summen für die Konsolidierung der Branche aufgewendet. Insbesondere angelsächsische Unternehmen wie der Weltmarkführer Pfizer taten sich hierbei als 'Hunter' hervor und wuchsen enorm. Doch der Erfolg solcher Mega-Fusionen und Übernahmen ist zweifelhaft. So müssen, trotz der vielfältigen Anstrengungen durch externes Wachstum im Wettbewerb zu bestehen, langfristig betrachtet die Forschungspipelines der Unternehmen gefüllt werden, um künftige Umsätze zu generieren. Hier stellt sich angesichts der enormen Kosten und der Unvorhersehbarkeit von wirklichen Innovationen die Frage nach neuen Denkansätzen bei der Risikostreuung, um die Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten weiterhin zu sichern. In diesem Spannungsfeld soll die vorliegende Arbeit daher analysieren, welche neuen Möglichkeiten sich grossen Pharmaunternehmen zur Finanzierung ihrer Forschung und Entwicklung bieten und inwiefern sich das Risiko dabei senken oder teilen lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Second Generation Patents in Pharmaceutical Inn...
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Die Entwicklung neuer Medikamente und deren Verbesserungen sind entscheidend, um deutliche Fortschritte in der Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Der Entwicklungsprozess ist lang und teuer, insbesondere der Aufwand,der betrieben werden muss,, um den hohen Regulierungsanforderungen gerecht zu werden. Im Gegensatz dazu verursacht die Nachahmung von Medikamenten vernachlässigbare Kosten und birgt deutlich weniger Risiken. Dies ist einer der Gründe, warum der Patentschutz für die die pharmazeutische Industrie von so großer Bedeutung ist. Trotz des bestehenden Patentsystems ist gerade während des letzten Jahrzehnts die Zahl der neuen Medikamente pro Jahr zurückgegangen. Im Vergleich dazu hat sich die Zahl der Patente und Produkte der zweiten Generation drastisch erhöht. Der Pharmaindustrie wird vorgeworfen, ihre ursprüngliche Aufgabe, die Entwicklung neuer Medikamente, zu vernachlässigen, indem sie Produkte der zweiten Generation erzeugt und die Einführung von Generika verhindert. Die Dissertation überprüft, ob diese Bedenken gerechtfertigt sind, und wenn ja, ob oder wie das Patentsystem den Konflikt zwischen Pharma-Unternehmen und der Gesellschaft im Hinblick auf eine bedarfsgerechte Arzneimittelversorgung lösen kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - Fachbereich Berufsakademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungs- und Entwicklungsprozess in der pharmazeutischen Industrie ist ein langwieriger Prozess welcher hohe Investitionen erfordert, jedoch auch hohe Renditen verspricht. Doch trotz der enormen Profite wird die pharmazeutische Industrie seit geraumer Zeit mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Als Beispiele seien hier nur die durch auslaufende Patente von Blockbustern begünstigte Generika-Konkurrenz, die sinkende Zahlungsbereitschaft der öffentlichen Gesundheitssysteme sowie die damit einhergehenden höheren Anforderungen an das Kosten-/Nutzenverhältnis neuer Medikamente genannt. Verbunden mit dem drastischen Verfall der Forschungsproduktivität steigt daher das Risiko das Pharmaunternehmen mit den Investitionen in ihre FuE-Abteilungen eingehen. Zur Lösung dieses Problems wurden vielfach Fusionen und Übernahmen beschlossen. Diese sollten die Marktmacht steigern, um bestehende Produkte besser am Markt platzieren zu können. Darüber hinaus sollten die Entwicklungsabteilungen der übernommenen Unternehmen die Forschungspipelines mit neuen, viel versprechenden Wirkstoffen füllen. So wurden hohe Summen für die Konsolidierung der Branche aufgewendet. Insbesondere angelsächsische Unternehmen wie der Weltmarkführer Pfizer taten sich hierbei als 'Hunter' hervor und wuchsen enorm. Doch der Erfolg solcher Mega-Fusionen und Übernahmen ist zweifelhaft. So müssen, trotz der vielfältigen Anstrengungen durch externes Wachstum im Wettbewerb zu bestehen, langfristig betrachtet die Forschungspipelines der Unternehmen gefüllt werden, um künftige Umsätze zu generieren. Hier stellt sich angesichts der enormen Kosten und der Unvorhersehbarkeit von wirklichen Innovationen die Frage nach neuen Denkansätzen bei der Risikostreuung, um die Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten weiterhin zu sichern. In diesem Spannungsfeld soll die vorliegende Arbeit daher analysieren, welche neuen Möglichkeiten sich großen Pharmaunternehmen zur Finanzierung ihrer Forschung und Entwicklung bieten und inwiefern sich das Risiko dabei senken oder teilen lässt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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