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Lifecycle Management im Arzneimittelsektor
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Die Europäische Kommission veröffentlichte 2009 die Ergebnisse einer Untersuchung des Arzneimittelsektors. Ausgangspunkt der Untersuchung war die Annahme, dass sich in den vergangenen Jahren der Markteintritt von Generika verzögert habe, während - gemessen an der Anzahl der neu auf den Markt kommenden Arzneimittel - die Innovation rückläufig geworden sei. Die Kommission kam zu dem Ergebnis, das hierfür unter anderem Patentanmeldestrategien, insbesondere die Bildung von "Patentclustern", sowie die Etablierung von "Line Extensions" auf dem Markt durch Originalpräparatehersteller als Bestandteile des sogenannten "Evergreening" mitverantwortlich seien.Diese Arbeit stellt beide Strategien dar und bewertet sie und ihre Wirkungsweise auf dem nationalen und europäischen Markt im Lichte des Patent-, Arzneimittel- und Kostenerstattungsrechts, insbesondere vor dem Hintergrund eines möglichen Patentmissbrauchs sowie der 2011 durch das AMNOG eingeführten frühen Nutzenbewertung.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Die Struktur des europäischen Biosimilarmarktes
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Innovationsökonomik, Note: 1,7, Universität Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Biosimilarmarkt ist noch kaum erforscht, aber gerade wegen seines Wachstumspotenzials ist dies äußerst wichtig. Das Ziel ist es herauszufinden, welche Chancen der Markt für die verschiedenen Beteiligten bietet und ob sich ein Einstieg lohnt. Ersten Schätzungen zufolge soll der Biosimilarmarkt von aktuell mehr als 1 Mrd. USD bis zum Jahr 2020 ein Volumen von bis zu 20 oder gar 30 Mrd. USD erreichen.Des Weiteren soll der Frage nachgegangen werden, wie die Marktakteure mit der natürlichen Unsicherheit eines jungen Marktes umgehen. Die Bedeutung der Biosimilars für die europäischen Gesundheitssysteme und Patienten begründet sich in den möglichen Einsparungen und der daraus resultierenden erhöhten Versorgungsrate. Um auf die wesentlichen Fragestellungen zu sprechen zu kommen, beginnt die folgende Literaturanalyse nach der Einleitung zunächst mit dem Kapitel "Biopharmazeutische Arzneimittel". Hier wird erklärt, was genau unter biopharmazeutischen Medikamenten und deren Nachfolgeprodukten verstanden wird. Außerdem sollen Biopharmazeutika und Biosimilars von den "traditionellen Pillen" und den Generika abgegrenzt werden.Der Weg zum Biosimilar und der dazugehörige aufwendige Zulassungsprozess werden danach erklärt. Auch der Zulassungsprozess ist ein sehr wichtiger Punkt, denn im Vergleich zu den klassischen Generika ist er finanziell um einiges aufwendiger. Somit ist er ein Grund, warum einige Unternehmen dem Einstieg in den Markt skeptisch gegenüberstehen.Anschließend wird im Kapitel "Der europäische Biosimilarmarkt" detailliert auf dessen Strukturen, Eigenschaften und Chancen eingegangen. Zunächst wird die Entwicklung des biopharmazeutischen Marktes untersucht, die aktuellen Probleme vieler Pharmakonzerne werden erklärt und danach die Entwicklung des Biosimilarmarktes beschrieben. Weiterhin wird untersucht, wie groß das Einsparpotenzial, das mit den Biosimilars einhergeht, tatsächlich ist.Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen von Kooperationen und strategischen Allianzen werden im Anschluss einige Akteure des europäischen Biosimilarmarktes vorgestellt. Es wird untersucht, wie sie mit den Gegebenheiten des Marktes umgehen und ob sie Kooperationen eingehen oder das Risiko alleine auf sich nehmen. Danach werden die Geschäftsmodelle des Marktes noch allgemein vorgestellt.In der Schlussbetrachtung werden die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit noch einmal zusammengefasst und offengebliebene Fragen abschließend geklärt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Schäffner, N: Lifecycle Management im Arzneimit...
138,00 CHF *
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Die Europäische Kommission veröffentlichte 2009 die Ergebnisse einer Untersuchung des Arzneimittelsektors. Ausgangspunkt der Untersuchung war die Annahme, dass sich in den vergangenen Jahren der Markteintritt von Generika verzögert habe, während – gemessen an der Anzahl der neu auf den Markt kommenden Arzneimittel – die Innovation rückläufig geworden sei. Die Kommission kam zu dem Ergebnis, das hierfür unter anderem Patentanmeldestrategien, insbesondere die Bildung von „Patentclustern“, sowie die Etablierung von „Line Extensions“ auf dem Markt durch Originalpräparatehersteller als Bestandteile des sogenannten „Evergreening“ mitverantwortlich seien. Diese Arbeit stellt beide Strategien dar und bewertet sie und ihre Wirkungsweise auf dem nationalen und europäischen Markt im Lichte des Patent-, Arzneimittel- und Kostenerstattungsrechts, insbesondere vor dem Hintergrund eines möglichen Patentmissbrauchs sowie der 2011 durch das AMNOG eingeführten frühen Nutzenbewertung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Die Struktur des europäischen Biosimilarmarktes
42,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Innovationsökonomik, Note: 1,7, Universität Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Biosimilarmarkt ist noch kaum erforscht, aber gerade wegen seines Wachstumspotenzials ist dies äusserst wichtig. Das Ziel ist es herauszufinden, welche Chancen der Markt für die verschiedenen Beteiligten bietet und ob sich ein Einstieg lohnt. Ersten Schätzungen zufolge soll der Biosimilarmarkt von aktuell mehr als 1 Mrd. USD bis zum Jahr 2020 ein Volumen von bis zu 20 oder gar 30 Mrd. USD erreichen. Des Weiteren soll der Frage nachgegangen werden, wie die Marktakteure mit der natürlichen Unsicherheit eines jungen Marktes umgehen. Die Bedeutung der Biosimilars für die europäischen Gesundheitssysteme und Patienten begründet sich in den möglichen Einsparungen und der daraus resultierenden erhöhten Versorgungsrate. Um auf die wesentlichen Fragestellungen zu sprechen zu kommen, beginnt die folgende Literaturanalyse nach der Einleitung zunächst mit dem Kapitel 'Biopharmazeutische Arzneimittel'. Hier wird erklärt, was genau unter biopharmazeutischen Medikamenten und deren Nachfolgeprodukten verstanden wird. Ausserdem sollen Biopharmazeutika und Biosimilars von den 'traditionellen Pillen' und den Generika abgegrenzt werden. Der Weg zum Biosimilar und der dazugehörige aufwendige Zulassungsprozess werden danach erklärt. Auch der Zulassungsprozess ist ein sehr wichtiger Punkt, denn im Vergleich zu den klassischen Generika ist er finanziell um einiges aufwendiger. Somit ist er ein Grund, warum einige Unternehmen dem Einstieg in den Markt skeptisch gegenüberstehen. Anschliessend wird im Kapitel 'Der europäische Biosimilarmarkt' detailliert auf dessen Strukturen, Eigenschaften und Chancen eingegangen. Zunächst wird die Entwicklung des biopharmazeutischen Marktes untersucht, die aktuellen Probleme vieler Pharmakonzerne werden erklärt und danach die Entwicklung des Biosimilarmarktes beschrieben. Weiterhin wird untersucht, wie gross das Einsparpotenzial, das mit den Biosimilars einhergeht, tatsächlich ist. Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen von Kooperationen und strategischen Allianzen werden im Anschluss einige Akteure des europäischen Biosimilarmarktes vorgestellt. Es wird untersucht, wie sie mit den Gegebenheiten des Marktes umgehen und ob sie Kooperationen eingehen oder das Risiko alleine auf sich nehmen. Danach werden die Geschäftsmodelle des Marktes noch allgemein vorgestellt. In der Schlussbetrachtung werden die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit noch einmal zusammengefasst und offengebliebene Fragen abschliessend geklärt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Risikoteilung durch innovative Finanzierungsfor...
18,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - Fachbereich Berufsakademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungs- und Entwicklungsprozess in der pharmazeutischen Industrie ist ein langwieriger Prozess welcher hohe Investitionen erfordert, jedoch auch hohe Renditen verspricht. Doch trotz der enormen Profite wird die pharmazeutische Industrie seit geraumer Zeit mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Als Beispiele seien hier nur die durch auslaufende Patente von Blockbustern begünstigte Generika-Konkurrenz, die sinkende Zahlungsbereitschaft der öffentlichen Gesundheitssysteme sowie die damit einhergehenden höheren Anforderungen an das Kosten-/Nutzenverhältnis neuer Medikamente genannt. Verbunden mit dem drastischen Verfall der Forschungsproduktivität steigt daher das Risiko das Pharmaunternehmen mit den Investitionen in ihre FuE-Abteilungen eingehen. Zur Lösung dieses Problems wurden vielfach Fusionen und Übernahmen beschlossen. Diese sollten die Marktmacht steigern, um bestehende Produkte besser am Markt platzieren zu können. Darüber hinaus sollten die Entwicklungsabteilungen der übernommenen Unternehmen die Forschungspipelines mit neuen, viel versprechenden Wirkstoffen füllen. So wurden hohe Summen für die Konsolidierung der Branche aufgewendet. Insbesondere angelsächsische Unternehmen wie der Weltmarkführer Pfizer taten sich hierbei als 'Hunter' hervor und wuchsen enorm. Doch der Erfolg solcher Mega-Fusionen und Übernahmen ist zweifelhaft. So müssen, trotz der vielfältigen Anstrengungen durch externes Wachstum im Wettbewerb zu bestehen, langfristig betrachtet die Forschungspipelines der Unternehmen gefüllt werden, um künftige Umsätze zu generieren. Hier stellt sich angesichts der enormen Kosten und der Unvorhersehbarkeit von wirklichen Innovationen die Frage nach neuen Denkansätzen bei der Risikostreuung, um die Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten weiterhin zu sichern. In diesem Spannungsfeld soll die vorliegende Arbeit daher analysieren, welche neuen Möglichkeiten sich grossen Pharmaunternehmen zur Finanzierung ihrer Forschung und Entwicklung bieten und inwiefern sich das Risiko dabei senken oder teilen lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Der Weg zur Doha-Deklaration  -  Globale Zivilg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,7, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften, Lehrstuhl für Politische Wissenschaft II), Veranstaltung: Seminar: 'Einführung in die Internationalen Beziehungen', 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vom 9. bis 14. November 2001 wurde in Doha, im Wüstenemirat Qatar der Auftakt zur vierten Welthandelsrunde der WTO abgehalten. Die Konferenz widmete sich vor allem zwei Hauptthemen: Zum einen sollte eine Regelung bezüglich der umstrittenen Agrarsubventionen in den USA und der EU gefunden werden, welche nach Ansicht der ärmeren Länder Entwicklungs- und Schwellenländern immer noch den Zugang zum Weltmarkt für Agrarprodukte erschwert. Zum anderen sollte eine Lösung für Probleme gefunden werden welche das TRIPS-Abkommen (Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights), das noch in der im Rahmen des GATT durchgeführten Uruguay-Runde verabschiedet wurde, hervorbrachte. Das TRIPS Abkommen wurde im Interesse einiger Industrieländer zum Schutze der IPR (Rechte an geistigem Eigentum) durchgesetzt, und dient dem weltweiten Schutz von geistigem Eigentum. IPR umfassen grob drei Felder. Sie schützen zum einen Produktmarken, um Plagiaten entgegenzuwirken, zum anderen schützen sie das geistige Eigentum an Musik und Software, mit dem Ziel, weltweit gegen Raubkopierer vorgehen zu können. Das meistdiskutierte Feld der IPR ist aber der Schutz von geistigem Eigentum in den Bereichen Wissen-schaft und Entwicklung, welches unter anderem auch den Patentschutz an Medikamenten umfasst. Die Umsetzung des TRIPS-Abkommens entfachte vor allem Protest bei LDC-Ländern, für deren Bevölkerung dieses Abkommen keine Möglichkeit mehr vorsah, an Medikamente gegen AIDS, Malaria, Tuberkulose und andere Pandemien zu gelangen, weil diese zu teuer geworden waren. Diese Länder waren über Jahre auf den Import von Nachahmeprodukten (Generika) aus Ländern wie Brasilien, Südafrika und Thailand angewiesen. Die Pharmaindustrien in diesen Ländern kopierten bis dato Medikamente, die vor allem von den grossen Pharmakonzernen in den USA und der Schweiz entwickelt wurden, und verkauften diese auf dem grossen Markt, den die LDC-Länder bieten. Um diese Generikaproduktion zu unter-binden, unterstützte die Pharmaindustrie mit Nachdruck die Durchsetzung des TRIPS-Abkommens in der Uruguay-Runde, indem sie massiven Einfluss, insbesondere auf die US-Regierung nahm.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Branche Medizin & Pharma
46,90 CHF *
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Die Gesundheitswirtschaft ist mit fast fünf Millionen Beschäftigten für den Wirtschaftsstandort Deutschland von immenser Bedeutung! Sie umfasst Pharmaunternehmen und Medizintechnik-Hersteller ebenso wie Kliniken, Arztpraxen, Pflegeheime oder den Pharmahandel. Demografisch bedingt ist für die gesamte Branche in den nächsten Jahren von einer hohen und weiterhin wachsenden Nachfrage auszugehen. Die exportorientierten Industriebranchen der Gesundheitswirtschaft, Pharma und Medizintechnik, profitieren zudem von guten Exportgeschäften. Unter anderem werden besonders fokussiert: Arzneimittelmarkt (auch Generika), OTC-Markt, Biotechnologie, Medizintechnik, Pharmagrosshandel und Apotheken, Klinikmarkt, Ärzte und medizinischen Versorgungszentren, Pflegemarkt, Alternative Medizin, gesetzlichen Rahmenbedingungen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Halloween im Pharmavertrieb
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Die global agierenden Arzneimittelhersteller vertreiben ihre Produkte zunehmend direkt an Apotheken, Krankenhäuser und Ärzte. Die Rolle des Grosshandels verändert sich. Die Krankenkassen wollen durch Rabattverträge mit den Herstellern von Generika und zunehmend auch Originalpräparaten ihre hohen Arzneimittelausgaben deutlich senken. Der Markt ist verunsichert. Pharmagrosshändler, Drogeriemärkte und Lebensmittelkonzerne rüsten sich für die Liberalisierung des Apothekenmarktes. Branchenkenner rechnen damit, dass jede dritte der rund 21 500 deutschen Apotheken über kurz oder lang vom Markt verschwinden wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Generikahersteller
2,40 CHF *
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Als Generika bezeichnet man Medikamente, die bereits unter einem Markennamen auf dem Markt angebotene Arzneimittel wirkstoffgleich nachahmen. Die Nachahmermedikamente der Generikahersteller sind in der Regel deutlich preisgünstiger als die Originalpräparate der Markenhersteller. Deutschland ist der zweitgrösste Generikamarkt weltweit und mit Sandoz/Hexal, Merck, ratiopharm und Stada sind vier deutsche Unternehmen unter den weltweiten Top Ten Anbietern. Pfizer hat Ende Dezember den Patentstreit um seinen Cholesterinsenker Lipitor gewonnen und behält den Patentschutz bis 2011, was von der Branche als richtungsweisend angesehen wird. In den kommenden Jahren läuft der Patentschutz für etliche umsatzstarke Medikamente ab und die Generikahersteller stehen in den Startlöchern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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