Angebote zu "Markt" (20 Treffer)

Kategorien

Shops

Stelzner, S: Der pharmazeutische Markt in Europ...
37,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 21.03.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der pharmazeutische Markt in Europa - Patentmissbrauch als Wettbewerbsbehinderung von Generika, Titelzusatz: Verstoß gegen Art. 82 EGV, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Stelzner, Sven, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 136, Gewicht: 203 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Austauschbarkeit von Pharmaka kritischer Dosier...
15,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Einsparungen im deutschen Gesundheitswesen sollen insbe-sondere im Arzneimittelbereich erzielt werden. Der Preis eines Medikamentes erhält einen überhöhten Stellenwert, die Therapiehoheit des Patienten und des Arztes bleibt auf der Strecke. Die Autoren dieses Buches haben sich mit dem speziellen Problem der Generika in der Transplantationsmedizin intensiv beschäftigt, da hier Wirkstoffe mit engem therapeutischem Fenster, so genannte"critical dose"-Pharmaka, besonders häufig eingesetzt und eine ganze Reihe von Generika für transplantierte Patienten auf den Markt kommen werden. Ciclosporin ist eines der besten Beispiele: Seine therapeutische Breite ist gering, bei Überdosierung sind toxische Effekte, bei Unterdosierung Therapieversagen (z.B. Abstoßungsreaktionen) zu erwarten. Da auch die inter- und intraindividuelle Variabilität in der Pharmakokinetik hoch ist, gehören regelmäßige Blutspiegelbestimmungen zur Routine. Dieses Buch stellt die Problematik bei der Zulassung von Generika auf unterschiedlichsten Gebieten dar. Neben pharmakokinetischen Betrachtungen, der Messmethodik, der Immunologie, dem klinischen Einsatz bei Erwachsenen und Kindern ist auch die rechtliche Situation im Rahmen des Transplantationsgesetzes beschrieben. Die Bedeutung dieses Themas lässt sich auch daran messen, dass Ende 2006 in Kanada die Richtlinien zur Bioäquivalenz bei Generika erheblich verschärft worden sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Der pharmazeutische Markt in Europa - Patentmis...
37,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Recht, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Patentrecht als Marktmachtmissbrauchsinstrument und dem daraus entstehenden Verstoß gegen Art. 82 EGV. Grundlage für die schriftliche Auswertung der Arbeit ist der Bericht der Europäischen Kommission zur wettbewerbsrechtlichen Entwicklung im pharmazeutischen Markt vom 28. November 2008. Im Vorfeld erfolgt zur besseren Darstellung und Bedeutung der Arbeit, die Erläuterung der Marktstrukturen in Europa sowie ein Überblick über das Patentrecht und Arzneimittelrecht.Das Kapitel 3 beschäftigt sich anschließend auf über 50 Seiten mit der juristischen Beurteilung der Marktmissbrauchsstrategien durch die pharmazeutischen Unternehmen. Hierzu werden die Ergebnisse aus dem Kommissionsbericht mithilfe der europäischen Rechtsprechung beurteilt. Ziel ist es aufzuzeigen, wie die Wettbewerbsbehörden und die europäischen Gerichte die Verletzungstatbestände des Art. 82 EGV im pharmazeutischen Markt bewerten und sanktionieren können.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Lifecycle Management im Arzneimittelsektor
92,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Europäische Kommission veröffentlichte 2009 die Ergebnisse einer Untersuchung des Arzneimittelsektors. Ausgangspunkt der Untersuchung war die Annahme, dass sich in den vergangenen Jahren der Markteintritt von Generika verzögert habe, während - gemessen an der Anzahl der neu auf den Markt kommenden Arzneimittel - die Innovation rückläufig geworden sei. Die Kommission kam zu dem Ergebnis, das hierfür unter anderem Patentanmeldestrategien, insbesondere die Bildung von "Patentclustern", sowie die Etablierung von "Line Extensions" auf dem Markt durch Originalpräparatehersteller als Bestandteile des sogenannten "Evergreening" mitverantwortlich seien.Diese Arbeit stellt beide Strategien dar und bewertet sie und ihre Wirkungsweise auf dem nationalen und europäischen Markt im Lichte des Patent-, Arzneimittel- und Kostenerstattungsrechts, insbesondere vor dem Hintergrund eines möglichen Patentmissbrauchs sowie der 2011 durch das AMNOG eingeführten frühen Nutzenbewertung.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Der Schutzbereich von Patenten auf eine zweite ...
99,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wird ein Generikum unter einer eingeschränkten Marktzulassung (skinny label) für eine patentfreie Indikation auf den Markt gebracht und gelangt im Bereich einer noch patentgeschützten Zweitindikation zur Anwendung, spricht man von einem „cross-label-use“. Auslöser hierfür ist die in 129 Abs. 1 S. 2 SGB V statuierte Substitutionspflicht der Apotheken, welche unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Abgabe von Generika als preisgünstige (ggf. rabattierte) Arzneimittel führt. Dieser durch das Sozialrecht erzeugte parallele Marktauftritt von Generika und Originalpräparaten unterläuft die gewährten Second Medical Use-Patente und bewirkt enorme wirtschaftliche Verluste auf Seiten der Patentinhaber.Gerichte mehrerer europäischer Staaten sahen sich vor die Frage gestellt, ob und unter welchen Voraussetzungen ein solcher cross-label-use als Patentverletzung einzustufen ist. In Deutschland hat die Entscheidung des Landgerichts Hamburg vom 2. April 2015 um den Wirkstoff „Pregabalin“ die Aufmerksamkeit auf diese Frage gelenkt. Auch der Patents Court und der Court of Appeal in England hatten sich mit diesem Wirkstoff und dem Patent auf die Zweitindikation (neuropathischer) Schmerz auseinanderzusetzen. In den Niederlanden waren es der Wirkstoff „Ribavirin“ und die „Zoledronsäure“, welche die Gerichte zu einer patentrechtlichen Einordnung eines cross-label-use veranlassten.Die Verfasserin analysiert die Entwicklung der Rechtsprechung zur cross-label-use-Problematik in Deutschland, England und den Niederlanden. Dabei werden auch die Einflüsse der jeweiligen nationalen Gesundheitssysteme auf die patentrechtliche Rechtslage in den Blick genommen. Infolge einer rechtsvergleichenden Betrachtung werden Anwendungshinweise für die Rechtspraxis gegeben, nach welchen Kriterien ein cross-label-use patentrechtlich zu beurteilen ist. Sodann wird aus Perspektive der generischen Hersteller untersucht, inwieweit die behandelten Gerichtsentscheidungen ihnen für einen künftigen Marktauftritt Präventionsleitlinien an die Hand geben können. Der letzte Teil der Arbeit widmet sich der Frage, ob ein cross-label-use unter anderem durch die Gestaltung von Vergabeverfahren oder das Verordnungsverhalten der Ärzteschaft effektiv unterbunden werden kann. Die Verfasserin spricht sich dafür aus, eine Lösung über eine patentgerechte ärztliche Verordnung von Arzneimitteln herbeizuführen, indem bei bestehendem Patentschutz das Originalpräparat verschrieben und ein aut-idem-Kreuz zur Vermeidung der Substitution in den Apotheken gesetzt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Schäffner, N: Lifecycle Management im Arzneimit...
138,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Europäische Kommission veröffentlichte 2009 die Ergebnisse einer Untersuchung des Arzneimittelsektors. Ausgangspunkt der Untersuchung war die Annahme, dass sich in den vergangenen Jahren der Markteintritt von Generika verzögert habe, während – gemessen an der Anzahl der neu auf den Markt kommenden Arzneimittel – die Innovation rückläufig geworden sei. Die Kommission kam zu dem Ergebnis, das hierfür unter anderem Patentanmeldestrategien, insbesondere die Bildung von „Patentclustern“, sowie die Etablierung von „Line Extensions“ auf dem Markt durch Originalpräparatehersteller als Bestandteile des sogenannten „Evergreening“ mitverantwortlich seien. Diese Arbeit stellt beide Strategien dar und bewertet sie und ihre Wirkungsweise auf dem nationalen und europäischen Markt im Lichte des Patent-, Arzneimittel- und Kostenerstattungsrechts, insbesondere vor dem Hintergrund eines möglichen Patentmissbrauchs sowie der 2011 durch das AMNOG eingeführten frühen Nutzenbewertung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Die Struktur des europäischen Biosimilarmarktes
42,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Innovationsökonomik, Note: 1,7, Universität Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Biosimilarmarkt ist noch kaum erforscht, aber gerade wegen seines Wachstumspotenzials ist dies äusserst wichtig. Das Ziel ist es herauszufinden, welche Chancen der Markt für die verschiedenen Beteiligten bietet und ob sich ein Einstieg lohnt. Ersten Schätzungen zufolge soll der Biosimilarmarkt von aktuell mehr als 1 Mrd. USD bis zum Jahr 2020 ein Volumen von bis zu 20 oder gar 30 Mrd. USD erreichen. Des Weiteren soll der Frage nachgegangen werden, wie die Marktakteure mit der natürlichen Unsicherheit eines jungen Marktes umgehen. Die Bedeutung der Biosimilars für die europäischen Gesundheitssysteme und Patienten begründet sich in den möglichen Einsparungen und der daraus resultierenden erhöhten Versorgungsrate. Um auf die wesentlichen Fragestellungen zu sprechen zu kommen, beginnt die folgende Literaturanalyse nach der Einleitung zunächst mit dem Kapitel 'Biopharmazeutische Arzneimittel'. Hier wird erklärt, was genau unter biopharmazeutischen Medikamenten und deren Nachfolgeprodukten verstanden wird. Ausserdem sollen Biopharmazeutika und Biosimilars von den 'traditionellen Pillen' und den Generika abgegrenzt werden. Der Weg zum Biosimilar und der dazugehörige aufwendige Zulassungsprozess werden danach erklärt. Auch der Zulassungsprozess ist ein sehr wichtiger Punkt, denn im Vergleich zu den klassischen Generika ist er finanziell um einiges aufwendiger. Somit ist er ein Grund, warum einige Unternehmen dem Einstieg in den Markt skeptisch gegenüberstehen. Anschliessend wird im Kapitel 'Der europäische Biosimilarmarkt' detailliert auf dessen Strukturen, Eigenschaften und Chancen eingegangen. Zunächst wird die Entwicklung des biopharmazeutischen Marktes untersucht, die aktuellen Probleme vieler Pharmakonzerne werden erklärt und danach die Entwicklung des Biosimilarmarktes beschrieben. Weiterhin wird untersucht, wie gross das Einsparpotenzial, das mit den Biosimilars einhergeht, tatsächlich ist. Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen von Kooperationen und strategischen Allianzen werden im Anschluss einige Akteure des europäischen Biosimilarmarktes vorgestellt. Es wird untersucht, wie sie mit den Gegebenheiten des Marktes umgehen und ob sie Kooperationen eingehen oder das Risiko alleine auf sich nehmen. Danach werden die Geschäftsmodelle des Marktes noch allgemein vorgestellt. In der Schlussbetrachtung werden die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit noch einmal zusammengefasst und offengebliebene Fragen abschliessend geklärt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Risikoteilung durch innovative Finanzierungsfor...
18,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - Fachbereich Berufsakademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Forschungs- und Entwicklungsprozess in der pharmazeutischen Industrie ist ein langwieriger Prozess welcher hohe Investitionen erfordert, jedoch auch hohe Renditen verspricht. Doch trotz der enormen Profite wird die pharmazeutische Industrie seit geraumer Zeit mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Als Beispiele seien hier nur die durch auslaufende Patente von Blockbustern begünstigte Generika-Konkurrenz, die sinkende Zahlungsbereitschaft der öffentlichen Gesundheitssysteme sowie die damit einhergehenden höheren Anforderungen an das Kosten-/Nutzenverhältnis neuer Medikamente genannt. Verbunden mit dem drastischen Verfall der Forschungsproduktivität steigt daher das Risiko das Pharmaunternehmen mit den Investitionen in ihre FuE-Abteilungen eingehen. Zur Lösung dieses Problems wurden vielfach Fusionen und Übernahmen beschlossen. Diese sollten die Marktmacht steigern, um bestehende Produkte besser am Markt platzieren zu können. Darüber hinaus sollten die Entwicklungsabteilungen der übernommenen Unternehmen die Forschungspipelines mit neuen, viel versprechenden Wirkstoffen füllen. So wurden hohe Summen für die Konsolidierung der Branche aufgewendet. Insbesondere angelsächsische Unternehmen wie der Weltmarkführer Pfizer taten sich hierbei als 'Hunter' hervor und wuchsen enorm. Doch der Erfolg solcher Mega-Fusionen und Übernahmen ist zweifelhaft. So müssen, trotz der vielfältigen Anstrengungen durch externes Wachstum im Wettbewerb zu bestehen, langfristig betrachtet die Forschungspipelines der Unternehmen gefüllt werden, um künftige Umsätze zu generieren. Hier stellt sich angesichts der enormen Kosten und der Unvorhersehbarkeit von wirklichen Innovationen die Frage nach neuen Denkansätzen bei der Risikostreuung, um die Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten weiterhin zu sichern. In diesem Spannungsfeld soll die vorliegende Arbeit daher analysieren, welche neuen Möglichkeiten sich grossen Pharmaunternehmen zur Finanzierung ihrer Forschung und Entwicklung bieten und inwiefern sich das Risiko dabei senken oder teilen lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Der Weg zur Doha-Deklaration  -  Globale Zivilg...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,7, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften, Lehrstuhl für Politische Wissenschaft II), Veranstaltung: Seminar: 'Einführung in die Internationalen Beziehungen', 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vom 9. bis 14. November 2001 wurde in Doha, im Wüstenemirat Qatar der Auftakt zur vierten Welthandelsrunde der WTO abgehalten. Die Konferenz widmete sich vor allem zwei Hauptthemen: Zum einen sollte eine Regelung bezüglich der umstrittenen Agrarsubventionen in den USA und der EU gefunden werden, welche nach Ansicht der ärmeren Länder Entwicklungs- und Schwellenländern immer noch den Zugang zum Weltmarkt für Agrarprodukte erschwert. Zum anderen sollte eine Lösung für Probleme gefunden werden welche das TRIPS-Abkommen (Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights), das noch in der im Rahmen des GATT durchgeführten Uruguay-Runde verabschiedet wurde, hervorbrachte. Das TRIPS Abkommen wurde im Interesse einiger Industrieländer zum Schutze der IPR (Rechte an geistigem Eigentum) durchgesetzt, und dient dem weltweiten Schutz von geistigem Eigentum. IPR umfassen grob drei Felder. Sie schützen zum einen Produktmarken, um Plagiaten entgegenzuwirken, zum anderen schützen sie das geistige Eigentum an Musik und Software, mit dem Ziel, weltweit gegen Raubkopierer vorgehen zu können. Das meistdiskutierte Feld der IPR ist aber der Schutz von geistigem Eigentum in den Bereichen Wissen-schaft und Entwicklung, welches unter anderem auch den Patentschutz an Medikamenten umfasst. Die Umsetzung des TRIPS-Abkommens entfachte vor allem Protest bei LDC-Ländern, für deren Bevölkerung dieses Abkommen keine Möglichkeit mehr vorsah, an Medikamente gegen AIDS, Malaria, Tuberkulose und andere Pandemien zu gelangen, weil diese zu teuer geworden waren. Diese Länder waren über Jahre auf den Import von Nachahmeprodukten (Generika) aus Ländern wie Brasilien, Südafrika und Thailand angewiesen. Die Pharmaindustrien in diesen Ländern kopierten bis dato Medikamente, die vor allem von den grossen Pharmakonzernen in den USA und der Schweiz entwickelt wurden, und verkauften diese auf dem grossen Markt, den die LDC-Länder bieten. Um diese Generikaproduktion zu unter-binden, unterstützte die Pharmaindustrie mit Nachdruck die Durchsetzung des TRIPS-Abkommens in der Uruguay-Runde, indem sie massiven Einfluss, insbesondere auf die US-Regierung nahm.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot